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StadtplanBearbeiten

Karte Brionne City2














Brionne:

Der Hauptort des Lehens Brionne, welcher den gleichen Namen wie die schönen Lande selbst trägt, war vor einigen Jahren kaum mehr denn ein großes Bauerndorf, wie man es im Reiche dieser Tage überall zu finden vermag. Jedoch ist es durch seinen wirtschaftlichen Faktor, was Baumaterial für Meron Halar (Stein und Holz) betrifft, schnell auf den heutigen Stand gewachsen. Nicht zu vergessen ist auch der über die Landesgrenzen hinaus bekannte Wein. Ein großer Teil des wirtschaftlichen Erfolges ruht auf der Flussschifffahrt.

Dennoch gab es auch Schatten über Brionne, denn es blieb von den Chaoshorden nicht verschont als diese in die Länder einfielen. So wurden Gebäude der Stadt zerstört und mehrere Bewohner der Stadt kamen zu Tode. Was auch der Auslöser dafür war Brionne als Lehen an Sir Kordal zu vergeben.

Der Bau der Burg mag der Grund gewesen sein, dass sich nach und nach mehr und mehr Volk zu Füßen der Burg niederließ, so dass der Ort heutzutage die Ostseite der Feste komplett umschließt. Alsbald nach Fertigstellung der Burg ward mit dem Bau der Kapelle des UL zum Andenken an die Schlacht wieder des Chaos begonnen worden.

Wegen der Verheerung der Lande durch das Chaos wird nun mehr eine Mauer um die Stadt errichtet, mit deren Fertigstellung, so scheinet es, in Kürze gerechnet werden kann. Um diese ganzen Bauvorhaben und den Unterhalt der Garnison der Burg und der Stadtwache finanzieren zu können, werden moderate Zölle und Steuern auf die Waren die Brionne erreichen und verlassen erhoben. Am Marktplatz ist das Gasthaus „ Zum goldenen Reiter“ gelegen und in einer Seitengasse in Richtung Bootsanleger befindet sich die Schänke „Flusswache“ welche bei den Flussschiffern und manch Gesindel äußerst beliebt ist. Als der Wirt der Flusswache verschied gab Sir Kordal die Taverne an seinen lang jährigen Freund den Kopfjäger Syrius Rensan der sie nun seit kurzem führt.

Zudem betreiben in Brionne mannigfaltige Handwerker ihre Kunst. So gibt es neben Schmieden, Schneidern, Fleischern, Bäckern und anderen Meistern ihres Faches einen Bogen- und Armbrustbauer.

Die Ortschaft im Überblick:

Politik:

Einwohner: ca. 850 innerhalb der Mauer und ca. 250 außerhalb auf den Gehöften, Steinbrüchen und Waldarbeiterlagern rund um die Stadt.

Militär:

Garnison auf Burg Sturmeshaupt, Stadtwache Brionne’s

Infrastruktur:

Burgen: Burg Sturmeshaupt Tempel/ Kirchen: UL- Kapelle mit Armenspeisung Gasthäuser: „ Zum goldenen Reiter“, „Flusswache“


Kordal von Brionne Lehnsherr über Brionne



Burg Sturmeshaupt

Burg Sturmeshaupt


Westlich an die Stadt Brionne angrenzend erhebt sich ein ca. 60 Schritt hoher felsiger Hügel, direkt an den Ufern des Meron gelegen. Nach dem Überfall des Chaos und der Lehens Vergabe an Sir Kordal wurde beschlossen, zum Schutz der Bevölkerung und der umliegenden Ländereien auf dem Fels eine Trutzburg zu errichten. Die Feste kann man grob in drei Teile gliedern.

Äußere Mauer und Zwinger:


Der jüngste Teil der gesamten Anlage. Kommt man von Norden auf die Burg zu, so sieht man die äußere Maueranlage, welche Sturmeshaupt an der Nordseite umgibt. Nur ein paar Türme, dienen den Wachen als Unterstand auf ihrer Patrouille. Das Tor ist doppelflügig und dient als Zugang zum unteren Zwinger welcher an seinem ende wieder mit einem schweren doppelflügigen Tor, dem Zugang zum oberen Zwinger markiert. Beide Zwinger können von Bastionen aus unter Beschuss genommen werden.

Burg:


Der Teil, den man die „Burg“ nennt, wird vom äußeren Ring durch Gebäude der Burg getrennt. Das Tor ist schwer befestigt. Es besitzt zwei Fallgatter, zwischen denen Angreifer eingeschlossen und von oben mit Pech überschüttet werden können, welches durch das Garnisonsgebäude führt. Im hinteren Bereich steht die erste der zwei Bastionen, in der auch „Gäste“ untergebracht werden können die für längere Zeit bleiben. In diesem Teil der Burg befinden sich ebenfalls die Stallungen, sowie die Unterkünfte für Soldaten, sowie das Zeughaus und eine kleine Schmiede. Der Hof der Burg wird als Exerzierplatz genutzt.

Kernburg:


Dies ist der älteste Teil der Anlage. Er liegt höher als die „Burg“ und wird zweigeteilt. Je nach dem Auge des Betrachters wird dieser Teil als „Schloss“ bezeichnet oder einfach Kernburg. Die Bezeichnung „Schloss“ rührt daher das hier die Wohngebäude liegen, die eher aber dem wehrhaften Bild der Burg entsprechen als dem eine Palastes. Die Kernburg ist durch ein schweres Holztor geschützt. Durchschreitet man es, kann man linker Hand das Gästehaus sehen. Das Gesindehaus unterteilt die Kernburg in zwei Höfe. Rechterhand des Tores befinden sich die Räumlichkeiten des Burgvogtes, sowie der Verwaltungstrakt an dem sich der Bergfried anschließt. Geht man an ihnen vorbei betritt man den zweiten Hof. Direkt voraus befindet sich der Palais. An der Nordwestlichen Ecke des Palais befindet sich ein Wohnturm mit der Burgkapelle im Erdgeschoss. An der Südwestlichen Ecke befindet sich die zweite Bastion.


BurgSturmeshauptLageplan1
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