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CharaktergeschichteBearbeiten

Es waren harte Zeiten in Bordeleaux, einem Herzogtum im Bretonischen Reich. Die Ernten waren schlecht, der Winter stand vor der Tür und im Wald von Chalon wurden marodierende Räuberbanden gesich
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Wappen Sir Albrecht von Loe

tet. Doch all dies ließ Hermann von Loe völlig kalt, denn er hatte seine eigenen Probleme. Zwei seiner fünf Söhne waren aus den Schlachten gegen die Norse nicht lebend zurück gekommen. Einer von beiden war sein ältester Sohn Phillip von Loe, den er als Nachfolger für sich auserkoren hatte. Doch das war noch nicht alles, sein Weib Angelique, war ungewollt schwanger geworden und war nun kurz davor ihr gemeinsames Kind aus zutragen.Verdammt dachte der alte Loe.Sie lag schon in den Wehen und wurde von den Mägden umsorgt. Lange würde es nicht mehr dauern.Einige Tage und Nächte später war es dann so weit. Draußen schneite es und die Baumwipfel tanzten im Takt des Windes, als die Burg durch das Schreien eines Säuglings erwachte. Albrecht soll er heißen, Albrecht von Loe. Doch ein Schatten lag über seiner Geburt, welche sich als sehr kompliziert herausstellte. Seine Mutter erlag nach langen Qualen an ihren innerlichen Verletzungen die ihr bei der Geburt zugefügt wurden.Für den alten Loe gab es nur einen Schuldigen, Albrecht selbst.

Ja so war es, vom ersten Tage an hegte der Alte einen Groll gegen seinen eigenen Sohn, ja er machte Albrecht gar für alles verantwortlich was ihm selbst nicht gelingen wollte. Bis zu seinem siebten Lebensjahr führt Albrecht nahe zu das normale leben eines Kindes seines Alters, allerdings wird er von seinen Brüdern verpönt und verspottet. Ja er muß selbst Dienste verrichten die eigentlich seinem Stand nicht gebühren. Ja Albrecht wird groß gezogen wie der Sohn eines Bauern und nicht wie der eines Ritters Bretonias. Doch das sollte sich bald ändern. Ein Freund seines Vaters,der Herzog von Brionne hatte Mitleide mit dem noch jungen Albrecht und nahm ihn mit auf seine Burg, um ihn dort als seinen Knappen auszubilden. Die Jahre zogen durchs Land und Albrecht blühte im Dienste seinen neuen Herren auf. Zur Zeiten des Krieges, zog Albrecht mit seinem Herren in die Herzogtümer LÁnguille und Couronne um dort gegen die Norse zu bestehen.Er focht an der Seite seines Gönners und bewies dort oft seine Fähigkeiten mit Schild Schwert und der Lanze. Besonders auffällig war seine gute Beziehungen zu den Pferden. Er genoss es förmlich Zeit mit den Tieren zu verbringen und auch im späteren Alter kam es noch vor, das man ihn nicht in seinem Gemach fand, um ihn dann später im Stall seinen Pferdes zu entdecken. Ja man könnte sogar sagen das er die Pferde oft besser verstand als seine eigenen Spießgesellen. Mit 21 Jahren war es dann so weit, Albrecht wurde zum Ritter geschlagen und legte sein Gelübde ab..."wenn der Fanfare Ruf Erklinget, reite ich hinaus und kämpfe für Herrin und Lehnsherr. Solange Atem ich noch hole, das Land vererbt mir wird bleiben unberühret von jeglich Übel. Ehre ist alles Ritterlichkeit ist alles...". Von nun an war er ein fahrender Ritter, ein Heißsporn wie die Älteren zu sagen Pflegten. Ja jetzt war er ein Sire, niemals in seinem Leben hätte er damit gerechnet, das der Traum einmal Wirklichkeit werden würde. Ohne den Herzog hätte er das nie geschafft. Die Zeit verstrich und Albrecht bewies sich in weiteren Schlachten, bis zu dem einen Tag. Es gab die Nachricht, das die Burg seinen Vaters belagert wurde und Albrecht brach sofort auf um ihm zu helfen, doch er kam zu spät. Nichts außer die Grundfeste war noch übrig geblieben. Abgebrannt und zerstört. Chaoshorden hatten die Burg und ihre Verteidiger dem Erdboden gleich gemacht. Zwischen den Trümmern fand er die verkohlte Leiche seines Vaters. Er beerdigte ihn mit allen ehren wie es einem Ritter Bretonias zustand. Von da an schwor er sich , er würde durch die ganze Welt ziehen um das Chaos aus ihr zu verbannen.Möge die Herrin mit ihm sein. Er ritt nach Brionne um dort im Heiligtum der Herrin sein Questgelübde abzulegen"...Nieder lege ich meine Lanze, Symbol meiner Pflicht. Ich lasse zurück jene ,die ich liebe, Ich löse mich von allem, nehme auf das Rüstzeug meiner Queste. Kein Hindernis besteht vor mir, kein Hilferuf bleibt ohne Antwort. Kein Mond scheinet zwiefach auf mich herab, denn müßig seien meine Tage nicht. Ich gebe Leib Herz und Seele der Herrin, die ich suche..." die Queste beginnt

Kommandant des Meron Halarischen Heer´s(Urkunde über die Kommandantur)Bearbeiten

Mr. Forwold von Uls Gnaden Stadthalter von Licentia, Verteidiger des Glaubens usw. entbiete hiermit unserem tapferen und geschätzten Sir Albrecht von Loe zu Loe, das Amt des Kommandanten der Meron Halarischen Arme. In dieser Position und mit diesem Schreiben seid ihr befugt und auch verpflichtet, unter Anwendung all euren Mutes, eurer Kräfte und eures Wissens, alle Feinde von Meron Halar unschädlich zu machen. Dies heißt, einer Einzel Person, einer Gruppe, einer Verschwörung oder ähnlichem, welche in irgendeiner Art und Weise, mit Waffengewalt, eine negative Auswirkung auf Meron Halar, in welcher Beziehung auch immer, aus zu wirken versucht, das Handwerk zu legen. Sollte sich die gegnerische Partei nicht kampflos ergeben, ist es eure Aufgabe, sollte es sich um mehrere Personen handeln, den Ring der Angreifer zu zerschlagen und alle zu töten oder, die überlebenden des Kampfes sollten sie um Gnade betten, gefangen zu nehmen und sie vor Gericht zubringen. In allem was ihr tut solltet ihr jedoch steht’s die Ehre eines jeden Meron Halarischen Bürgers und das Ansehen des Landes als höchst Priorität wahren. Und sollte euch ein Bürger um Hilfe betten, z.B. seine Ehre zu rächen, weil er durch ein Gesetzliches Unrecht geschädigt wurde, so hab ihr ihm Hilfe zu gewähren und euch seiner Anzunehmen als ginge es um euch selbst. Sollten z.B. bei dem erobern des gegnerischen Lagers, wertvolle Wahren oder Reichtümer erworben werden, so steht ihnen und ihrer Arme die Hälfte des Wahrenwertes zu, die andere Hälfte ist an die Landesreichtümer abzutreten. Außerdem stehen euch die vereinbarten Gelder zum Aufbau der Landesverteidigung usw. zu, diese sind natürlich nur zu diesen Zwecken anzulegen. Um ihre Befugnis zu bezeugen, trägt dieses Schreiben mein Siegel, dieses zu setzen ist mir, durch mein Amt als Stadthalters von Licentia, Hauptsitz der Meron Halarischen Regierung, erlaubt.

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